Laserschutzgläser für Laserköpfe
Entwickelt für Anwendungen in mittel- und hochleistungsfähigen Faserlasersystemen
Das Laserhärten wird als präziser Prozess der Randschichthärtung von Stahlbauteilen eingesetzt, wenn eine erhöhte Verschleißfestigkeit bei gleichzeitiger Erhaltung der mechanischen Eigenschaften des Bauteilkerns erforderlich ist.
Der Prozess erfolgt selektiv und beschränkt sich auf definierte Bereiche des Bauteils, wodurch ein unkontrollierter thermischer Einfluss auf die Gesamtgeometrie vermieden wird.
Das Laserhärten wird unter Einsatz von 6-achsigen Industrierobotern mit integrierten Laserhärteköpfen durchgeführt. Diese Lösung ermöglicht eine präzise Führung des Laserstrahls entlang der Bauteilgeometrie sowie eine vollständige Kontrolle der Prozessbahn.
Die robotergestützte Steuerung gewährleistet:
Der Prozess wird in Abhängigkeit von Bauteilgeometrie und Einsatzanforderungen ausgelegt.
Das Laserhärten eignet sich für Stähle mit einem Kohlenstoffgehalt von mindestens ca. 0,2 % und damit für Werkstoffe, die grundsätzlich härtbar sind.
Der Prozess ist insbesondere für Baustähle, Werkzeugstähle sowie hochhärtbare Stahlgüten geeignet, die in verschleißbeanspruchten Bauteilen eingesetzt werden.
Diese Eigenschaftskombination ermöglicht eine optimale Balance zwischen Oberflächenhärte und Bauteilfestigkeit.
Das Laserhärten bietet:
Der Prozess lässt sich sowohl in die Serien- als auch in die Einzelfertigung integrieren, insbesondere bei Bauteilen mit komplexer Geometrie.